Wo man besser bechern kann.

Die Cafés, bei denen man BESSER BECHERN kann:

  • BuchKaffee Vividus
  • Chocolat
  • Hofkonditorei Röcker
  • Il dolce
  • Kalender
  • KaTeSch
  • La Dolce Vita
  • Marktschenke
  • Naturkostladen „Im Schafbrühl“
  • Ribingurumu
  • Schwarzes Schaf
  • Silberburg am Markt
  • Tangente Jour
  • Café Willi
  • Bürger- und Verkehrsverein (nur Verkauf der Keepcups)

Im realen Leben erkennt man die teilnehmenden Cafés an diesem Aufsteller:

tue-go_besserbechern_Aufsteller
In dem großen weißen Kreis findet ihr den individuellen Rabatt, über den jedes Café selbst entscheidet (der aber mindestens 0,20€ betragen muss). Zum Ausdrucken bitte dieses .pdf verwenden.

 

Zur Entstehung von tü-go

Beschichtete Papierbecher überlasten schon lange die öffentlichen Mülleimer und unsere Natur. Das sich gerade jetzt in Tübingen eine so großartige, gemeinsame Initiative gegründet hat, hängt in großem Maße mit dem ausdauernden Engagement der Umwelt- und Abfalltbeauftragten der Universität Tübingen zusammen. Sie ist aber offensichtlich auch ein Produkt der Zeit. Denn alle teilnehmenden Gruppierungen, von Handelsvertretern über die Stadt bis hin zu Studierenden, haben für sich selbst das Problem der beschichteten Einwegbecher erkannt und so konnte dieses Bündnis innerhalb kürzester Zeit mit großer Motivation aller Seiten gegründet werden.

Die Initiatoren sind:

Zunächst als Arbeitsbündnis „Müllarmes Tübingen“ gegründet, wurde schnell der Name ‚tü-go‘ von der gleichnamigen Studierendeninitiative, die sich aus einem von Greening the University hervorgegangenen Studium Oecologicums entwickelt hat, entliehen. Die Studierendeninitiative freut sich und unterstützt auch weiterhin tatkräfitg das Bündnis und deren Aktionen!

Diese Liste freut sich außerdem über jede weitere engagierte Organisation und Einzelperson oder Unternehmen, das unser Ziel teilt, die ausgegebenen Einwegbecher in Tübingen und Umgebung zu minimieren. Kontakt gerne über die einzelnen Mitglieder oder unverbindlich an kontakt@tü-go.de

Aktionen, die vor dem 18. Januar 2016 im Namen von ‚tü-go‘ stattgefunden haben, wurden von der Studierendeninitiative organisiert und müssen dementsprechend nicht vollständig den Meinungen der jetzigen Initiatoren entsprechen.