Freitag, 29.1.16, Aktionstag

Heute ist es endlich soweit. Der Aktionstag wird zwischen 10 und 16 Uhr vor der Universitätsbibliothek stattfinden.

Mit viel Information, Spiel und Spaß wird auf den Papperlapappbecherwahnsinn hingewiesen und aufgefordert umzudenken.

Komm vorbei, es lohnt sich, nicht nur wegen der 25% Rabatt auf Mehrwegbecher!

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8 Gedanken zu „Freitag, 29.1.16, Aktionstag“

  1. Die Geschirr Rückgabe ist ganz hinten bei der Cafeteria, und prafür jeden ist der Einmal-Trinkbecher viel Praktischer .. diese kann man beim Drehtür oder beim Eingang schnell entsorgen …. wenn diese Geschirrsammelstation nah der Eingang Universitätsbibliothek Tübingen wäre, bin ich mir bei nah sicher, dass man umweltbewusster handeln wird! Und wenn der Gleiche Demonstrationsveranstaltung wieder nach eine Weile stattfindet, gut möglich, dass die Becher-Abfälle sich um 30-40 Prozent sinken würde!! Einfach denken, wie jede Studentin oder Student, der schnell sein Tages KiK vom Koffein erhalten möchte und gleich lernen geht! #Tü-GO

  2. Ich denke, wenn ihr den Becherverbrauch wirklich reduzieren wollt, müsst ihr euch etwas Besseres einfallen lassen…Hier meine Idee: Kaffeeausschank nur noch an der Theke ermöglichen und dort dann jedem der mit seinem eigenen Becher kommt einen Preisnachlass von 30 Cent anbieten.

    Oder den Kaffee an den Automaten günstiger verkaufen und dann die Pappbecher für 30 Cent verkaufen.

    Wenn ihr den Leuten einen realen Anreiz bietet, dann kann/wird man den Müll auch reduzieren.

    1. Liebe Mia Luk,

      danke für deine Ideen. Leider stimmt das Studierendenwerk diesen Ideen aus folgenden Gründen nicht zu.
      1. An der Theke dürfen aus hygienischen Gründen keine fremden Becher über die Theke gereicht werden.
      2. Um Pappbecher außerhalb der Öffnungszeiten an den frei verfügbaren Automaten zu verkaufen, müsste eine spezielle Maschine dazu gestellt werden. Würde man die Papperlapappbecher nur an der Kasse verkaufen, würden die Studierenden sich an anderen Stellen den Kaffee holen (Bäckereien und Cafés).

      Unserer Meinung nach sind die Müllproduktion, Naturzerstörung und Umweltverschmutzung an sich sehr reale Anreize, die zu einem Umdenken führen können. Dennoch freuen wir uns natürlich über jegliche Vorschläge und werden diese auch an das Studierendenwerk weiterreichen.

      Viele Grüße
      Fred für tü-go

  3. Hey,

    ich finde Eure Kampagne sooooo gut! Vielen Dank, dass Ihr hier aktiv seid! Habe per Mail meinen Bekanntenkreis gebeten, die Petition zu unterschreiben und die Kampagne bekannt zu machen.

    In der Volkshochschule steht übrigens auch so ein Einweg-Automat rum, mit Plastikbechern. Da könnten wir gleich weiter machen mit der Kampagne! Was meint Ihr?

    1. Hi Mara,

      danke, dass du schreibst.
      Wir gehen allmählich in die nächste Phase über und können jede Hilfe gebrauchen.
      Wenn du also Lust hast, auch die Automaten in der VHS quitt zu werden, dann melde dich!

      Viele Grüße
      Fred für tü-go

  4. Lieber Frederik,
    vielen Dank für das Starten der coolen Aktion. Ärgere mich jeden Tag schwarz über die Unmengen an Kaffeebechern alleine hier oben auf der Morgenstelle.

    Zur Idee von Mia Luk und Deiner Antwort habe ich noch Ergänzungen
    a) Ich halte das Thema „Hygiene“ für eine reine Schutzbehauptung des Studierendenwerks. Wie auf den DUH-Seiten zu lesen ist, kann man den Hygienevorschriften auch mit Mehrwegbechern genügen. Man muss nur wollen. Das Stuwe hatte sicher merkliche Verluste durch geklaute Kaffeetassen, da sind Pappbecher halt einfach billiger.

    b) Ich denke, dass es sehr wohl möglich ist und auch sein muss, das über den Geldbeutel zu regeln. Das sollte für das Stuwe eine leichte Aufgabe sein, die zumindest während der Öffnungszeiten direkt an der Kasse zu lösen ist: Kaffee aus der Tasse/aus dem eigenen Mehrwegbecher=1 Euro. Kaffee aus dem Pappbecher=1,50. Und an den Automaten gibts dann halt nur noch Tassen. Wenn man wollte, könnte man sogar den Preis für die geklauten Tassen auf den Pappbecherkaffee draufschlagen…

    Bleibt dran! Wir versuchen auch, über die Umweltbeauftragte der Uni hier weiter Druck zu machen.
    VG

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